Performance Marketing Software

Dashboards zeigen Zahlen. Entscheidungen treffen Sie trotzdem selbst.

Mateq arbeitet an beidem: an der Qualität der Messsignale und an der Entscheidung, die auf diesen Signalen beruht — mit Erklärung, Freigabe und nachvollziehbarer Historie.

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Was macht Performance Marketing Software?

Sie verbindet die Werbekonten, wertet die Daten regelmässig aus, macht sichtbar, was Aufmerksamkeit braucht, erklärt warum, und bereitet konkrete Änderungen vor. Der Unterschied zwischen einem Reporting-Werkzeug und einer Arbeitssoftware liegt genau an dieser Stelle: Endet sie beim Diagramm — oder bei einer Empfehlung, die Sie freigeben oder ablehnen können?

Warum mehr Daten nicht zu besseren Entscheidungen führen

Der Standardfehler der Kategorie ist Reporting-Theater: Ein Werkzeug zeigt fünfzig Kennzahlen und überlässt Ihnen die Frage, welche davon diese Woche zählt. Ein Konto produziert tausende Metriken; relevant sind vielleicht sieben. Die eigentliche Leistung liegt in der Auswahl — in benannten Regeln mit Schwellenwerten —, nicht darin, jede Dimension darstellbar zu machen.

Die zweite Lücke ist die Trennung von Messung und Steuerung. Wer Gebotsempfehlungen ausspricht, ohne das Conversion-Signal geprüft zu haben, optimiert womöglich auf Rauschen. Deshalb ist «Klicks, aber null Conversions» bei Mateq kein Tracking-Randthema, sondern ein Kampagnenbefund.

Und drittens die Rollenfrage: Vollautomatische Systeme nehmen dem Menschen die Entscheidung genau dort ab, wo Urteilsvermögen gefragt wäre — bei Budget, Marke und Angebot. Umgekehrt lassen reine Dashboards die Arbeit vollständig bei Ihnen. Beides ist unbefriedigend.

Was die Software abdeckt

Kampagnenseite und Messseite gehören zusammen — sonst optimiert die eine Hälfte auf Daten, für die niemand geradesteht.

Google Ads und Meta

Beide Kanäle in derselben Oberfläche, mit den jeweils passenden Kennzahlen statt eines gemeinsamen Mittelwerts.

Analyse mit Begründung

Befunde nennen Regel, Datengrundlage und Zeitraum — prüfbar statt orakelhaft.

Empfehlungen mit Priorität

Vorschläge sind nach Wirkung sortiert, damit die Reihenfolge und nicht nur die Liste stimmt.

Freigabe und Historie

Keine Änderung erreicht ein Werbekonto ohne Ihre Bestätigung; jede angewendete Änderung bleibt zurechenbar.

Tracking als Kampagnenthema

Messaufbau, wiederkehrende Prüfung im echten Browser und Tracking-Befunde direkt neben den Kampagnenbefunden.

Mehrere Kunden oder Marken

Agenturen und Teams arbeiten in getrennten Arbeitsbereichen — mit demselben nachvollziehbaren Änderungsprotokoll.

Wie ein Arbeitsablauf mit Mateq aussieht

  1. 1

    Daten holen

    Google Ads und Meta werden per OAuth verbunden und regelmässig synchronisiert — bis auf die Ebene einzelner Suchbegriffe und Anzeigen.

  2. 2

    Relevantes herausfiltern

    Prüfungen mit benannten Regeln markieren, was Aufmerksamkeit braucht: Budgetverschwendung, schwache Anzeigen, Ermüdungserscheinungen, Tracking-Lücken.

  3. 3

    Verstehen statt raten

    Zu jedem Befund gibt es eine Erklärung, welche Daten dahinterstehen und wie sie interpretiert wurden — nicht nur einen Wert.

  4. 4

    Änderungen vorbereiten

    Aus den Befunden werden konkrete Vorschläge: Budget, Gebote, Keywords, Anzeigentexte, Zielgruppen oder — bei strukturellen Problemen — ein neuer Kampagnenentwurf.

  5. 5

    Freigeben und nachvollziehen

    Sie entscheiden je Vorschlag. Angewendete Änderungen sind protokolliert und rückholbar; Ablehnungen behalten ihre Begründung.

Eine Woche in der Praxis

So verteilt sich die Arbeit über eine typische Woche mit laufenden Google- und Meta-Kampagnen:

Illustratives Beispiel
Montag
Synchronisation meldet einen Verschwendungs-Cluster (CHF 240) und eine ermüdete Meta-Anzeige
Dienstag
Drei Empfehlungen geprüft: zwei angewendet, eine mit Begründung abgelehnt
Mittwoch
Tracking-Nachprüfung bestätigt, dass der Relaunch das Formular-Tracking nicht zerstört hat
Aufwand insgesamt
unter einer Stunde, jede Änderung protokolliert

Nicht die Zeitersparnis ist der Punkt, sondern dass die Woche mit Entscheidungen endet statt mit einem Bericht, den niemand liest.

Zahlen und Abläufe sind ein Beispiel zur Veranschaulichung, keine typischen Ergebnisse.

Kontrolle ist kein Kompromiss

Mateq findet, erklärt und bereitet vor — Sie entscheiden. Das ist keine Zurückhaltung aus technischen Gründen, sondern eine Haltung: Budgetverantwortung lässt sich nicht delegieren, und ein Vorschlag, den man nicht nachvollziehen kann, ist keiner. Für Agenturen ist die lückenlose Historie zudem das, womit sich Arbeit gegenüber Kunden belegen lässt.

Deshalb gibt es keine Massenanwendung über Kampagnen hinweg: Änderungen werden einzeln geprüft und einzeln freigegeben. Bei strukturellen Problemen erzeugt Mateq einen Kampagnenentwurf, den Sie vor der Veröffentlichung vollständig ansehen können — die alte Kampagne bleibt bestehen, bis Sie etwas anderes bestimmen.

Und die Grenzen bleiben benannt: Mateq wertet aus, was die Plattformen bereitstellen, und prüft Tracking so weit, wie es sich von aussen belegen lässt. Was innerhalb von Google oder Meta verbucht wird, bleibt Sache dieser Systeme.

Für wen das passt — und für wen nicht

Passend ist Mateq, wenn Sie Google- und Meta-Budgets verantworten und beides wollen: Kontrolle über die Entscheidungen und Entlastung bei der Vorarbeit. Das gilt für interne Marketingverantwortliche ebenso wie für Agenturen, die mehrere Konten betreuen und ihre Arbeit belegen müssen.

Weniger passend ist es, wenn Sie ein reines Reporting-Werkzeug suchen, das nur Zahlen aggregiert — oder umgekehrt ein System, das ohne Rückfrage in Ihren Konten entscheidet. Beides ist Mateq bewusst nicht.

Die Pläne unterscheiden sich vor allem darin, wie viele Konten Sie verbinden und wie häufig Analysen und Prüfungen automatisch laufen.

Häufige Fragen

Was unterscheidet Mateq von einem Reporting-Dashboard?

Ein Dashboard endet beim Diagramm. Mateq endet bei einer benannten Empfehlung samt Begründung, die Sie freigeben oder ablehnen — und wendet sie nach Freigabe im Werbekonto an. Dazu kommt die Messseite: Ein Dashboard prüft nicht, ob die Conversion-Signale, die es darstellt, überhaupt funktionieren.

Ersetzt das eine Agentur?

Es ersetzt nicht das Urteilsvermögen über Ihr Angebot und Ihren Markt. Es ersetzt die Vorarbeit: das Zusammensuchen von Daten, das Finden der Auffälligkeiten und das Vorbereiten von Änderungen. Viele Agenturen setzen Mateq deshalb selbst ein — mit getrennten Arbeitsbereichen je Kunde.

Ändert die Software etwas ohne meine Zustimmung?

Nein. Jede Änderung an Kampagnen, Budgets oder Anzeigen braucht Ihre Freigabe. Angewendete Änderungen bleiben protokolliert und lassen sich zurückholen.

Warum gehört Tracking in eine Kampagnensoftware?

Weil die Optimierungsqualität an der Signalqualität hängt. Wer Gebote empfiehlt, ohne zu wissen, ob das Conversion-Event überhaupt auslöst, empfiehlt auf unsicherer Grundlage. Mateq richtet die Messung ein, prüft sie wiederkehrend im echten Browser und führt Tracking-Probleme als Kampagnenbefund.

Wie schnell ist man startklar?

Die Konten werden per OAuth verbunden; die erste Synchronisation und Analyse laufen anschliessend automatisch. Für den Messaufbau genügt ein Website-Scan als Ausgangspunkt — Entwicklungsaufwand entsteht dafür nicht.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Zahlen

In einer Demo gehen wir durch Ihre Konten — oder Sie verbinden sie selbst und lassen die erste Analyse laufen.

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